Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über ihre Verfolgung machen jeden Geschichtsunterricht zum Nationalsozialismus greifbarer. Leider leben immer weniger Menschen, die persönlich über diese Zeit berichten können. Damit ihre Stimmen nicht verhallen und auch in Zukunft gehört werden können, hat das Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt Öffnet sich in einem neuen Fensterim Jahr 2021 vier Zeitzeuginnen interviewt. Finanziert durch die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) wurden diese Aufnahmen zu eigenen Filmen geschnitten, die durch ihre Länge von 45 bis 60 Minuten gut in den Unterricht integriert werden können. Zu allen Filmen liegen Begleitmaterialien mit Anregungen für Arbeitsaufträge während und nach der Sichtung vor.
Folgende Zeitzeuginnen können in der Reihe kennengelernt werden: