Katharina Rauschenberger ist seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut, unter anderem verantwortlich für das Veranstaltungsprogramm des Instituts. 2001 promovierte sie an der TU Berlin mit der Arbeit „Jüdische Tradition im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Zur Geschichte des jüdischen Museumswesens in Deutschland“. Sie publizierte zum Leben und Wirken Fritz Bauers und zu dem jüdischen Rechtsanwalt Henry Ormond. Ihr aktuelles Forschungsprojekt über den Ostberliner jüdischen Rechtsanwalt Friedrich Karl Kaul knüpft daran an. Er trat als Anwalt von Nebenklägern in vielen westdeutschen NS-Prozessen auf.
Gast