Albanien galt einmal als das „Nordkorea Europas“, ein Land, dass sich für fast zwei Jahrzehnte völlig abgeschottet hatte. Nach der eher chaotischen Öffnung und einer sehr turbulenten Phase in den 1990ern hat das Land mit einer sehr jungen Bevölkerung inzwischen politisch und ökonomisch Tritt gefasst. Als gäbe es eine Sehnsucht, nun nie wieder auf sich allein gestellt zu sein, ist die Bevölkerung anhaltend so überzeugt von der Richtigkeit eines EU-Beitritt, wie niemand sonst in der Region.
Folge 10 des Podcasts 27plus beschäftigt sich mit dem Weg Albaniens, der länger dauert, als die Menschen es sich je hätten vorstellen können – dem sie aber beharrlich treu bleiben trotz als unfair empfundener Hindernisse.
Shownotes
Redaktion
polyspektiv Burgdörfer & Ness GbR
Frank Burgdörfer (Inhaltliche Leitung & Moderation), Leonie Augustin (Recherche und Sprecherin), Ruth Porstmann (Koordination), Johannes Mieth (Sprecher)
Produktion
stereotype media
Myriel Desgranges (Regie), Simon Graf (Ton und Schnitt)
Gäste
Franziska Tschinderle (österreichische Journalistin in Albanien) und Irena Topalli (Managerin von EU Projekten in Südosteuropa)
Hinweis
Die Folge zeigt den Stand von 1.H. 2025. Mögliche tagesaktuelle Entwicklungen danach wurden nicht mehr abgebildet.
Disclaimer
Alle Äußerungen der Gäste geben deren eigene Auffassungen und Meinungen wieder und stellen nicht notwendigerweise die Haltung der Herausgeberin bzw. der Produzentin dar.